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Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf
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Das Fußpflegebewusstsein verbessern

 

Die Risikofaktoren für die Entstehung diabetischer Fußläsionen, die schlimmsten-falls zur Amputation führen, sind bekannt. Dazu zählen vor allem Hornhautschwielen und hydrolipidarme Haut.

 

Doch viele Diabetiker wissen gar nicht, dass sie etwas für ihre Fußgesundheit tun müssen. Dabei lassen sich schwerwiegende Fußkomplikationen wie das diabetische Fußsyndrom durch regelmäßige Fußpflege und geeignete Pflegeoptionen verhindern.

Etwa acht Millionen Bundesbürger leiden unter der Volkskrankheit Diabetes, vorwiegend vom Typ 2. Etwa die Hälfte ist zusätzlich an Polyneuropathie (Nervenschädigung) erkrankt sowie 14 Prozent an Ischämie (Gefäßschädigung).

 

Bei einem Drittel der Patienten fühlen sich die Füße warm, trocken und schmerzlos an. Hierbei handelt es sich um klassische Symptome des neuropathischen Fußes, während ein Viertel über kalte, feuchte und schmerzende Füße klagt, was den bekannten Eigenschaften des ischämischen Fußes entspricht. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse des GEHWOL Diabetes-Report 2009. Für diese Untersuchung hat das auf Gesundheitsthemen spezialisierte Markt- und Meinungsforschungs-institut INSIGHT Health im Auftrag von GEHWOL 3.375 Diabetiker aus dem Behandlungspool von 376 Arzt- und Facharztpraxen im September 2009 befragt und die Ergebnisse statistisch ausgewertet.

Hornhaut und Hauttrockenheit

 

Die Nervenschädigung beeinträchtigt nicht nur die Sensibilität an den Füßen sowie das Gangbild, sondern auch die wichtige Produktion von Hautfetten (Lipiden) und Schweiß, die für die Aufrechterhaltung der Hautelastizität und -feuchtigkeit unabdingbar sind. An den druckbe lastetenStellen entsteht daher übermäßige Hornhaut (25–31 %). Auch zeigt sich die Haut aufgrund fehlender Feuchtigkeit spröde und rissig (27–28 %). Ihr fehlen Elastizität und Geschmeidigkeit, sodass es zu Einrissen in das tiefer liegende Weichteilgewebe kommen kann. Praktisch jeder Patient innerhalb des befragten Kollektivs ist oder war in der Vergangenheit mindestens einmal wegen einer solchen Wunde (Ulkus) in medizinischer Behandlung.

 

Durch übermäßige Hornhaut werden diese Gewebedefekte allerdings optisch nicht erkannt und wegen der fehlenden Schmerzsensibilität häufig nicht wahrgenommen. Die Wunde bleibt in diesem Fall unversorgt. Durch die fortdauernde Druckbelastung ist die Wund-heilung eingeschränkt, besonders wenn neben der Nerven schädigung eine Gefäßschädigung vorliegt. Bei 32 Prozent der Patienten ist der Diabetes assoziiert mit einer schlechten Wundheilung. Krankheitserreger, die durch die Hautbarriere eindringen, tun ihr übriges. Beispielsweise klagen 28 Prozent der Diabetiker zusätzlich zu den genannten Hautproblemen über Pilzinfektionen.

Nicht alle Patienten kennen das Risiko

 

Obwohl Menschen mit Diabetes ein hohes Risiko für Fußkomplikationen aufweisen, ist das Wissen um die Gefahr sowie um Möglichkeiten der notwendigen Vorsorge eher lückenhaft. Über zwei Drittel der Patienten (69 %) ist gar nicht bewusst, dass sie auf ihre Füße achten müssen. Fast die Hälfte (42 %) betreibt Fußpflege – wenn überhaupt – nur selten oder gelegentlich. Und weniger als die Hälfte (43 %) sucht regelmäßig zur Vorsorge einen Fußspezialisten auf. Ein Drittel der Diabetiker (31 %) geht überhaupt nicht oder nur selten zum Fußpfleger. Auch werden die empfohlenen Pflegemaßnahmen nur zum Teil umgesetzt.

 

Dabei sind Diabetiker alles andere als beratungsresistent. Sie vertrauen fast ausschließlich auf die Empfehlung derjenigen Fach-kreise, von denen sie auch behandelt werden. Das sind neben Haus- und Fachärzten sowie Diabetesberatern vor allem medizinisch ausge-bildete Fußpfleger und Podologen. Etwa ein Drittel der Diabetiker erhält in der Fußpflegepraxis Tipps zur häuslichen Vorsorge. Dort finden zum Teil die Vorsorgeuntersuchungen statt, mit denen sich diabetische Fußkomplikationen schon im Frühstadium erkennen lassen.

In podologischer Behandlung

 

Dass sich allerdings bei Weitem nicht alle Diabetiker in podologischer Behandlung befinden, hängt nicht nur mit dem fehlenden Pflegebewusstsein zusammen, sondern möglicherweise auch mit einer latenten Unterversorgung. Acht Millionen Diabetespatienten in Deutschland stehen nur wenige Tausend Podologen / medizinische Fußpfleger gegenüber, die als Einzige die Befugnis zur Diabetikerbehandlung auf ärztliche Verordnung besitzen.

 

(Quelle: Gehwol)

 

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