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Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf
Medical food care - Podiatrist - Barbara Kelle

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Podologie - was ist das?

Der Begriff Podologie wird aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet:

Podo = der Fuß

und logie = die Lehre

Die Podologie - medizinische Fußpflege -  befasst sich mit der nicht-ärztlichen Heilkunde am Fuß. Die Behandlung ist sowohl eine präventive, rehabilitative und auch therapeutische.Im Gegensatz zur kosmetischen Fußpflege, die ihren Schwerpunkt auf pflegerischen und dekorativen Maßnahmen am gesunden Fuß hat, beschäftigt sich die Podologie - medizinische Fußpflege - mit der medizinisch indizierten Fußbehandlung.

Wie umfassend ist das Arbeitsgebiet in der Podologie?

Die Zuständigkeitsbereiche eines/einer Podologen/Podologin sind vielseitig und ergeben sich aus den Sektoren Orthopädie und der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie und Chirurgie. Sie umfassen vorbeugende (präventive) und heilende (kurative) therapeutische Maßnahmen.Zu den Patienten mit der Indikation einer podologischen Fußbehandlung - medizinische Fußpflege - gehören unter anderem Rheumapatienten, Diabetiker, Klientel mit Durchblutungsstörungen, usw.. Eine podologische Behandlung - medizinische Fußpflege - kann aber auch bei Nachbehandlungen nach operativen Eingriffen rund um den Fuß notwendig werden.

Welche Behandlungsmethoden führt der/die Podologe/in durch?

Wo und wie praktiziert der/die Podologen/in?

Podologen/inen arbeiten teilweise als selbstständige Leistungserbringer mit oder ohne Kassenzulassung in einer eigenen Podologiepraxis. Alternativ arbeiten sie als freie Mitarbeiter in einer Gemeinschaftspraxis, als Angestellte in Krankenhäusern oder auch in Kooperation mit anderen Berufsgruppen in speziellen Fußambulanzen, wie zum Beispiel mit Ärzten, Orthopädie-Schuhmachern oder Physiotherapeuten und Ergotherapeuten etc..

Die Podologie- medizinische Fußpflege -  ist eine besondere Fachqualifikation im Bereich der Fußpflege, sie unterliegt der staatlich anerkannten Ausbildung zum Podologen mit Staatsexamen und ist ein medizinischer Assistenzberuf.In manchen Ländern wie z.B. der Schweiz ist die Podologie mittlerweile eine sehr verbreitete und anerkannte Fachgruppe. In Deutschland wurde 2001 das neue Gesetz über den Beruf der Podologin und des Podologen verabschiedet. Seit dem wächst diese Gruppe auch bei uns.

 

Das Fachbegriff-Lexikon befindet sich in ständiger Bearbeitung und dennoch steht es Ihnen jederzeit zur Verfügung.

FACHBEGRIFFE / LEXIKON

 

Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf

 

 

 

 

 

Medizinische Fußpflege - Leistungen für den Bereich Bendorf
Medizinische Fußpflege - Podologie-Service in Bendorf
Podologie - Medizinische Fußpflege im Raum Bendorf
Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf-Koblenz
Podologie -  Barbara Kelle - Ihr Kontakt in Bendorf
Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf-Koblenz
Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Koblenz-Neuwied
Podologische Fachpraxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf-Koblenz

 

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A

- Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe ist. Irrtümlicherweise erkennt das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper. Dadurch kommt es zu schweren Entzündungsreaktionen, die zu Schäden an den betroffenen Organen führen.

 

B

 

 

 

C

- Colitis ulcerosa

Die Colitis ulcerosa (Cu, engl. ulcerative colitis) gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Sie ist durch einen entzünd-lichen Befall des Mastdarms und Dickdarms gekennzeichnet. Die Entzündung breitet sich kontinuierlich vom Mastdarm beginnend aus, also von anal nach oral, und ist auf die Darmschleimhaut beschränkt.

 

D

- Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“) oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin.

Seit 1998 teilen alle Organisationen die Erkrankung nach der Ursache in folgende vier Kategorien (Typen oder Klassen) ein:

Typ-1-Diabetes mellitus:

Zerstörung speziell der Betazellen der Langerhans-Inseln des Pankreas führt üblicherweise zu absolutem Insulinmangel

  Typ 1a: immunvermittelt (Autoimmunerkrankung)

  Typ 1b: idiopathisch (unbekannte Ursache)

Typ-2-Diabetes mellitus:

Unterschiedliche Kombinationen von Insulinresistenz, Hyperinsulinismus, relativem Insulinmangel, Sekretionsstörungen

  Typ 2a: ohne Adipositas (Fettleibigkeit)

  Typ 2b: mit Adipositas

Andere spezifische Diabetes-Typen

  A: genetische Defekte der Betazellen der Langerhans-Inseln

  B: genetische Defekte der Insulinsekretion

  C: Bauchspeicheldrüse (Pankreas) erkrankt oder zerstört

  D: Diabetes durch hormonelle Störungen (Endokrinopathien)

  E: Diabetes durch Medikamente oder Chemikalien (Drogen, Gifte)

  F: Infektionen

  G: ungewöhnliche Formen des immunvermittelten Diabetes

  H: andere genetische Syndrome, die mit Diabetes assoziiert sind

Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)

 

- Diabetisches Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS), umgangssprachlich auch „diabetischer Fuß“ genannt, ist ein in Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehendes Syndrom das am häufigsten beim Patienten mit Diabetes Typ 2 auftritt. Als Ursache kommen Wunden am Unterschenkel oder Fuß in Frage, die nicht spontan innerhalb weniger Tage (zwei bis drei Wochen) abheilen. Die Ursachen dafür liegen oft in Durchblutungsstörungen der Extremität und/oder dem verminderten Schmerzempfinden. Die Wunden entstehen bei banalen Unfällen oder bereits durch Anstoßen der Zehenspitzen im Schuh oder gegen Kanten.

 

E

 

 

 

 

F

- Flechten

Die Schuppenflechte oder die Psoriasis ist eine Krankheit, die in typischen Fällen als Hautkrankheit auftritt, die sich im Wesentlichen durch stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) sowie Veränderungen an den Nägeln zeigt.

Die Röschenflechte (lat. Pityriasis rosea Gibert) ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung, welche in den meisten Fällen 6 bis 8 Wochen dauert, in einigen Fällen sogar bis zu einem halben Jahr. Sie tritt meistens bei jüngeren Erwachsenen zwischen dem 10. und 35. Lebensjahr auf, vor allem im Frühjahr und Herbst. Zu Beginn entsteht ein rotes Primärmedaillon (sog. Plaque mère, Primärfleck oder Herald Patch), von welchem aus sich kleinere Herde ausbreiten. Nach der Erkrankung heilen diese vollständig ab.

Die Knötchenflechte (Lichen ruber planus ) ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung mit roten, juckenden, meist polygonalen, Knötchen (Papeln) an der Haut und weißen Streifen an Schleimhäuten.

 

G

 

 

 

H

- Hydrolipidarme Haut

Bedeutung: Feucht- und Fettarme Haut

 

- Hepatitis

Als Hepatitis (Plural: Hepatitiden; von griech. Leber) wird eine Entzündung der Leber bezeichnet, für die zahlreiche Ursachen verantwortlich sein können. Führt eine andere zugrundeliegende Erkrankung zu dieser Leber-entzündung, wird von einer sogenannten Begleithepatitis gesprochen.

 

- Hämatom

Ein Hämatom ist ein Blutaustritt aus verletzten Blutgefäßen ins Körper-gewebe oder eine vorbestehende Körperhöhle. Ein Hämatom wird daher auch Bluterguss, blauer Fleck oder Veilchen (am Auge) genannt. Hämatome sind meist Blutungsereignisse, die durch Gewalteinwirkung von außen entstehen, z. B. Stoß, Schlag, Sturz oder nach einer OP. Sie können stark anschwellen und sehr schmerzhaft sein.

 

- Hyperhidrose

Bedeutung: Übermäßiges Schwitzen

 

I

- Ischämie

Eine Ischämie (von altgriechisch „zurückhalten“, „hindern“ sowie „Blut“; wird ausgesprochen wie Is-chämie) oder eine Blutleere ist die Minderdurchblutung oder Durchblutungsausfall eines Gewebes (bzw. eines ganzen Organs). Eine Ischämie geht oft mit einem Sauerstoffmangel in dem betroffenen Gebiet einher.

Hierdurch wird der zelluläre Stoffwechsel behindert oder findet letztlich nicht mehr statt. Bei entsprechender Dauer dieser Unterversorgung kann es zum Absterben (Nekrose) von Zellen kommen („Infarkt“, z. B. Herzinfarkt). Die Ursachen sind meist Veränderungen von Blutgefäßen in Form einer Verengung (Stenose z. B. bei Arteriosklerose, Arterieller Verschlusskrankheit (AVK), Raynaud-Syndrom oder auch durch die an sich physiologische Reaktion im Kreislaufschock) – oder eines Verschlusses (Thrombose, Embolie oder Dissektion, z. B. Aortendissektion). Eine druckbedingte Ischämie mit Gewebeschädigung führt zum Dekubitus (Druckgeschwür).

 

- Insuffizienz

Insuffizienz (lat. für Unzulänglichkeit oder Unfähigkeit) ist der medizinische Begriff für eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit bzw. unzureichende Leistung eines Organs oder Organsystems.

 

J

 

 

 

K

- Kurativ

Kuration (von lat. curare - heilen) bedeutet Heilung.

Die kurative Medizin wendet Methoden an, die Krankheitszustände beenden oder deren Fortschreiten verhindern sollen. Nicht immer ist eine Heilung im Sinne der vollständigen Wiederherstellung möglich.

Die kurative ärztliche Tätigkeit ist neben der vorbeugenden (präventiven) und der wiederherstellend-eingliedernden (rehabilitativen) eine der drei Säulen der Medizin.

 

L

- Lipide

Bedeutung: Hautfette

 

M

- Malignes Melanom

Das maligne Melanom (von gr.„schwarz“), auch kurz Melanom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: [malignant] melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).

 

- Morbus Addison

Bei der primären Nebennierenrindeninsuffizienz (Morbus Addison, benannt nach dem englischen Arzt Thomas Addison) handelt es sich um eine Unterfunktion der Nebennierenrinde

 

N

- Neuropathischer Fuß

Neuropathie ist ein Sammelbegriff für viele Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Historisch wurde dieser Begriff auch für die Neurose und Neurasthenie verwendet. Primäre Erkrankungen der peripheren Nerven sind

 

eher selten. Neuropathien als sekundäre Folge anderer Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus) oder neurotoxischer Substanzen (z. B. Alkohol) sind jedoch häufig. Damit ist der neuropathische Fuß eine Folgeerkrankung des peripheren Nervensystems durch Diabetes mellitus.

 

- Nagelmykose

Nagelpilz, auch Nagelmykose, Onychomykose oder Tinea unguium heißt die Infektion der Zehen- oder Fingernägel durch Sprosspilze oder Fadenpilze. Häufig betroffen sind Patienten mit Diabetes mellitus, Durchblutungs-störungen, Nagelekzemen und Nagelpsoriasis (Schuppenflechte). Begünstigend ist ferner ein feucht-warmes Milieu. Zehennägel sind daher häufiger betroffen.

 

O

- Onychodystrophie

Nagelfehlbildung, Nagelfehlwachstum

 

P

- Polyneuropathie

Polyneuropathie ist der Oberbegriff für bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die mehrere Nerven betreffen. Abhängig von der jeweiligen Ursache können motorische, sensible oder auch vegetative Nerven gemeinsam oder auch schwerpunktmäßig betroffen sein.

 

Die Erkrankung kann eher die Isolationsschicht der Nerven (Myelin) oder eher den Zellfortsatz (Axon) selbst betreffen, sie kann sich eher körperfern (distal) an Händen und Füßen oder sehr viel seltener auch körpernah (proximal) zeigen, es gibt symmetrische und asymmetrische Formen; stets aber sind mehrere periphere Nerven betroffen (poly (griech.) = viele). Die Symptome können je nach betroffenem Nervenfasertyp und betroffener Körperregion sehr vielfältig sein.

 

- Präventiv

Als Prävention (vom lateinischen praevenire für „zuvorkommen, verhüten“) bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Ganz allgemein kann der Begriff mit „vorausschauender Problemvermeidung“ übersetzt werden.

 

Q

 

 

 

R

 

 

 

S

- Subungual

Unter der Nagelplatte liegend

 

T

- Therapeutisch

Die Therapie (griechisch „das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken“[1]) bezeichnet in der Medizin die

 

Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Ziel des Therapeuten ist die Heilung, die Beseitigung oder Linderung der Symptome und die Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion. Verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung einer Krankheit werden oft als Therapieoptionen bezeichnet.

 

- Traumata

Der Ausdruck Trauma (v. griech. „Wunde“) bezeichnet in der Medizin eine Wunde, Verletzung oder Schädigung des Körpers.

 

U

- Ulkus

Ein Ulcus (pl. Ulcera), zu deutsch etwa „Geschwür“, bezeichnet in der Medizin einen „tiefliegenden Substanzdefekt“ der Haut oder einer Schleimhaut, der nicht-traumatischer, sondern z.B. infektiöser oder ischämischer Ätiologie (Herkunft) ist.

Ursache können Durchblutungsstörungen, Infektionen oder Tumore sein oder eine Kombination dieser Faktoren (z. B. bei Diabetes mellitus). Ulzerationen sind häufig Symptome von Allgemeinerkrankungen und treten oft multipel auf.

 

V

 

 

 

W

 

 

 

X

 

 

 

Y

- Yellow-Nail-Syndrom

Das Yellow-Nail-Syndrom (YNS) ist ein Syndrom unklarer Genese, bei dem sich infolge Wachstumsstörungen die Nägel verdicken und gelblich verfärben und sich des Weiteren Flüssigkeitsansammlungen im Brustkorb sowie Lymphödeme ausbilden. Hinzukommen können ausgeweitete Bronchien und wiederkehrende Nasennebenhöhlenentzündungen.

 

Z

  

 

 

 

 

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BarbaraKelle@podopraxiskelle.de

Tel.: 02622 / 9030933

Podologische Fachpraxis - Medizinische Fußpflege in Koblenz-Neuwied