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Podologische Praxis - Medizinische Fußpflege in Bendorf
Medical food care - Podiatrist - Barbara Kelle

Der Begriff Podologie leitet sich vom griechischen pous (πούς) – Genitiv podos (ποδός) – für „Fuß“ und logos (λόγος) für „Lehre/Kunde“ ab: er bezeichnet die nichtärztliche Heilkunde am Fuß.

Die Maßnahmen einer Podologin/eines Podologen sind vielfältig und ergeben sich aus den Gebieten der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie. Sie umfassen präventive und kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß. Die Podologin/der Podologe ist aufgrund des Podologengesetzes (PodG) als medizinischer Fachberuf und nichtärztlicher Heilberuf definiert. Die meisten Podologen sind mit Kassenzulassung tätig, da Diabetikerinnen und Diabetiker mit Folgeschäden am Fuß im Sinne eines Diabetischen Fußsyndroms (DFS) als bislang einzige Gruppe von den Krankenkassen (gesetzlich wie privat) eine Heilmittelverordnung zur medizinischen Fußpflege vom Arzt erhalten können.Podologen arbeiten als selbständige Leistungserbringer in eigenen Podologiepraxen mit oder ohne Kassenzulassung, als freie Mitarbeiter in einer Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft oder als Angestellte in Krankenhäusern oder speziellen Fußambulanzen mit anderen Berufsgruppen, wie zum Beispiel Ärzten, Orthopädie-Schuhmachern oder Physiotherapeuten, Ergotherapeuten etc. Zusammen.

In der Schweiz ist die Podologie eine inzwischen sehr verbreitete Fachgruppe. Die gesetzlichen Voraussetzungen sind allerdings in der Schweiz grundlegend anders als in Deutschland. Eine dreijährige Ausbildung ist hier Pflicht, um die Kantonsgenehmigung zur Ausübung der Podologie zu erhalten; damit verbunden ist eine stark unabhängige Stellung zur Arbeit am Fuß dem Arzt gegenüber.In Deutschland regeln das Podologengesetz und die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen (PodAPrV) das Berufsbild und die Ausbildung zur „Podologin“ bzw. zum „Podologen“. Das Berufsbild ist das jüngste in der Gruppe der bundesgesetzlich nach Art. 74 Nr. 19 GG geregelten Gesundheitsfachberufe. Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung „Podologin/Podologe“ und seit 2003 die Berufsbezeichnung „Medizinische Fußpflegerin/Medizinischer Fußpfleger“ gesetzlich geschützt, nur mit behördlicher Erlaubnisurkunde zur Führung der Berufsbezeichnung darf man sich so nennen. Vor Inkrafttreten des Podologengesetzes praktizierende Fußpflegerinnen und Fußpfleger konnten sich in der Übergangszeit von 2002 bis 2006 mit einer Ergänzungsprüfung im Sinne einer Besitzstandswahrung zum Podologen qualifizieren. Der Missbrauch dieser Titel stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße (bis 2.500 €) geahndet werden kann (§ 9 PodG).

Podologie - was ist das?

Der Begriff Podologie wird aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet:

Podo = der Fuß

und logie = die Lehre

Die Podologie befasst sich mit der nicht-ärztlichen Heilkunde am Fuß. Die Behandlung ist sowohl eine präventive, rehabilitative und auch therapeutische.Im Gegensatz zur kosmetischen Fußpflege, die ihren Schwerpunkt auf pflegerischen und dekorativen Maßnahmen am gesunden Fuß hat, beschäftigt sich die Podologie mit der medizinisch indizierten Fußbehandlung.

Wie umfassend ist das Arbeitsgebiet in der Podologie?

Die Zuständigkeitsbereiche eines/einer Podologen/Podologin sind vielseitig und ergeben sich aus den Sektoren Orthopädie und der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie und Chirurgie. Sie umfassen vorbeugende (präventive) und heilende (kurative) therapeutische Maßnahmen.Zu den Patienten mit der Indikation einer podologischen Fußbehandlung gehören unter anderem Rheumapatienten, Diabetiker, Klientel mit Durchblutungsstörungen, usw.. Eine podologische Behandlung kann aber auch bei Nachbehandlungen nach operativen Eingriffen rund um den Fuß notwendig werden.

Welche Behandlungsmethoden führt der/die Podologe/in durch?

Wo und wie praktiziert der/die Podologen/in?

Podologen/inen arbeiten teilweise als selbstständige Leistungserbringer mit oder ohne Kassenzulassung in einer eigenen Podologiepraxis. Alternativ arbeiten sie als freie Mitarbeiter in einer Gemeinschaftspraxis, als Angestellte in Krankenhäusern oder auch in Kooperation mit anderen Berufsgruppen in speziellen Fußambulanzen, wie zum Beispiel mit Ärzten, Orthopädie-Schuhmachern oder Physiotherapeuten und Ergotherapeuten etc..

Die Podologie ist eine besondere Fachqualifikation im Bereich der Fußpflege, sie unterliegt der staatlich anerkannten Ausbildung zum Podologen mit Staatsexamen und ist ein medizinischer Assistenzberuf.In manchen Ländern wie z.B. der Schweiz ist die Podologie mittlerweile eine sehr verbreitete und anerkannte Fachgruppe. In Deutschland wurde 2001 das neue Gesetz über den Beruf der Podologin und des Podologen verabschiedet. Seit dem wächst diese Gruppe auch bei uns.

 

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